#105 - Interview mit Thomas Benz - Country Manager Switzerland - Arrow ECS Switzerland
Shownotes
Show Notes – CapricornConnect Podcast mit Thomas Benz
In dieser Episode spricht Thomas Benz, Country Manager von Arrow ECS Schweiz, über seinen außergewöhnlichen Karriereweg zwischen Startup-Welt und globalem Konzern – und welche Rolle Mindset, Disziplin und Leadership dabei spielen.
Themen dieser Episode
Kickboxen & Leadership
- Wie Kampfsport mentale Stärke, Fokus und Disziplin prägt
- Entscheidungen unter Druck treffen – ohne lange Analyse
- Warum Intuition im entscheidenden Moment zählt
Karriere zwischen Startup & Corporate
- Aufbau eines Startups von 4 auf 150 Mitarbeitende
- Wechsel in globale Konzerne und Umgang mit Komplexität
- Unterschiede in Kultur, Geschwindigkeit und Entscheidungsprozessen
Erfolgsfaktoren im Corporate-Umfeld
- Bedeutung von Netzwerken und interner Positionierung
- Wie man Silos überwindet und echten Mehrwert schafft
- Kommunikation als strategisches Führungsinstrument
Transformation bei Arrow
- Wandel vom klassischen Distributor zum Lösungsanbieter
- Fokus auf Ökosysteme, Partnerschaften und Mehrwert
- Neue Anforderungen an Teams und Leadership
Mindset & persönliche Entwicklung
- Wachstum außerhalb der Komfortzone
- Umgang mit Rückschlägen und Drucksituationen
- Warum Erfolg immer ein langfristiger Prozess ist
Zentrale Learnings „Erfolg passiert nicht über Nacht – sondern durch konsequentes Dranbleiben.“ „Unter Druck zeigt sich, worauf du wirklich zurückgreifen kannst.“ „Dein Erfolg als Führungskraft hängt von den Menschen um dich herum ab.“
Zitate & Inspiration Bruce Lee: „Be water“ – Anpassungsfähigkeit als Schlüssel zum Erfolg Mike Tyson: „Everyone has a plan until they get punched in the face.“
Transkript anzeigen
00:00:00: Thomas Benz ist eine prägende Persönlichkeit der Schweizer IT-Branche.
00:00:05: Er vereint die Dynamik der Startupwelt mit der strategischen Erfahrung internationaler Konzerne.
00:00:11: Als Geschäftsführer von Aero ECS Schweiz, Teil des globalen Value Technology Distributors Aero Electronics übernimmt er eine Schlüsselrolle im Schweizer Markt und gestaltet aktiv die laufende Transformation des Unternehmens im täglichen Spannungsfeld zwischen Innovation, Partnerschaft und globaler Strategie.
00:00:34: Im Interview sprechen wir über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Startups & Konzernen und über Thomas' Leidenschaft für das Kickboxen – was er als Sparringspartner von Andy Hook dem eines größten Kickboxer der Welt über Führung, Fokus- und Durchhaltevermögen gelernt hat!
00:01:12: Herzlich willkommen im Capricorn Connect Podcast.
00:01:14: Freut mich außerordentlich, dass du heute dabei bist.
00:01:18: Herzlich Willkommen erst mal!
00:01:20: Danke schön, dass ich da sein
00:01:21: darf.
00:01:22: Thomas, Du hast dich ja intensiv mit dem Kickbox-Sport auseinandergesetzt.
00:01:28: Jetzt würde mich mal interessieren... Du bist ja auch Manager, Country CEO vom globalen Konzern.
00:01:34: Wie hat Dich der Kickbox Sport in Deinem Leben geprägt?
00:01:41: Die Kickbox hat mich sehr geprägt.
00:01:43: Ich bin immer noch fasziniert von dem Sport.
00:01:46: Das eine ist die Vielseitigkeit, was ich bietet.
00:01:48: D.h.,
00:01:49: Körpergeist.
00:01:51: Körper ist ein Sport, du musst schnell sein und Kraft haben.
00:01:55: Konditionell, gutes Weg beweglich.
00:01:58: Und gleich aber den Geist.
00:01:59: Wenn du in der Ringe bist, dann merkst du, dass dir eigentlich körperliche Stärke nicht lang ist?
00:02:05: Also die mentalen Elemente, die dazukommen.
00:02:11: umzusetzen oder auf deinem Instinkt zu lassen und deinen Instinkten zu vertrauen.
00:02:18: Ein anderer grossen Aspekt ist natürlich Disziplin, wenn du wegkampfmäßig auf dem Level Sport machst, immer wieder trainieren.
00:02:27: Du erlebst immer wieder Rückschläge – das kann sein über Verletzungen.
00:02:30: Oder Niederlagen.
00:02:33: mit denen musst du leeren umgehen und auch wieder daraus lernen in die Training einbauen, sodass es nicht mehr passiert.
00:02:41: Und das bedeutet, dass du dich immer wieder an deine Grenzen gehen musst oder sogar übergrenzen, damit du dich weiterentwickeln kannst.
00:02:51: Und so der letzte Punkt dazu zu erwähnen ist ... Oder wenn du mir ringen bist, dann hast du keine Zeit zum Überlegen.
00:02:59: Dann musst du einfach funktionieren und all die Kombinatione, Panche, Panches, Kick also den tausendmal eingestudiert hast.
00:03:07: Du musst einfach abrufen und auf deine Intuition lassen, wenn du das abrufst.
00:03:13: Und die Kontrolle, was mich hier geprägt hat, ist, dass ich auf der einen Seite die Kontrollen gleich auf diese Intuition lasse und daran bleibe.
00:03:23: Es ist sehr viel mit dem Durchhaltervermögen zu tun.
00:03:27: Das wäre so die Elemente.
00:03:28: Richtig spontan, weil es mich schon geprägte.
00:03:32: Ich finde immer faszinierend!
00:03:34: Also dieser Automatismus, dass du auf deine Intuition hörst.
00:03:39: Gleichzeitig auch diese Disziplin die man braucht im Sport durchhalte Wille, mentale Stärke und das kannst du auch anwenden sag ich mal in realen Leben oder vielleicht im Berufsleben.
00:03:51: wie kann man das denn anwänden?
00:03:52: Wie würdest du das beschreiben?
00:03:54: Ja
00:03:54: da gibt es sicher einige Parallel-Sachen wo ich einfach nur für mich rede.
00:03:58: natürlich habe dürfen mitnehmen von der Sporterfahrung in das Berufsleben.
00:04:04: Das Erste, was mir geht, sofort in den Sinn kommt ist natürlich, Erfolg passiert nicht von heute auf morgen oder in wenigsten Fälle über Nacht ist man einfach erfolgreich.
00:04:13: Es ist eigentlich immer ein Konstant etwas im Drah bleiben und Geduld braucht eine Ausdauer zu können erfolgreich sein.
00:04:23: Und dass es sicher einer dieser Hauptpunkte... was sie mitgenommen haben.
00:04:29: Und jeder, der Sport macht regelmässig und trainiert, weiss genau, was sie meinen.
00:04:33: damit du musst dranbleiben, dass es dich weiterentwickelt ist.
00:04:38: Was mich fasziniert am Sport ist auch das, was ich mitgenommen habe im Brustleben ist die mentale Stärke.
00:04:45: Ich glaube fest, aber in unserem beruflichen Alltag oder generell ist es besser wie ein Fitt.
00:04:51: Also das Thema gesunden Geist, gesunde Körper.
00:04:55: Aber neben den körperlichen Stärken ist die mentalische Stärke Und was ich vielleicht profitieren kann, ist der Umgang mit Druck.
00:05:02: Wenn du um die Ringe stehst und du unter Druck bist, dann hast du gut daran dich auf dich konzentriert, auf deine Stärke und zu überlegen, was du machst.
00:05:11: Das ist eine Art schon fast ein Überleben.
00:05:14: Du lest es natürlich ausgesprochen gut mit Druckumgang oder mit schnellen Entscheidungen fällen, Herausforderungen anzunehmen.
00:05:21: Und das habe ich definitiv genutzt.
00:05:24: von Sport.
00:05:26: In der letzten Jahrspekte war es für mich ein wichtiges Thema, den Umgang mit Grenzen.
00:05:32: Oder wenn du im Leistungssport bist oder in Kampfspoganell-Sport, dann bist du zu unstoppen, aus deinen Komfortzonen rauszugehen.
00:05:42: Aus den Komfortzonen auszugehen und gleichzeitig zu agieren, um es zu funktionieren.
00:05:47: Und dieser Teil hat mich sicher sehr stark geprägt.
00:05:51: Ich glaube das ist eines zu einem ins Leben, adaptierbar, umsetzbar, Berufsleben aus der Komfortzone rauszugehen, sich weiterentwickeln und denken, dass das dann ein Punkt ist, an dem ich geprägte oder in die Brücke geschlagen habe.
00:06:07: vom Sport ...
00:06:10: mit Stresssituationen umgehen, dann Grenzerfahrung haben.
00:06:14: Gerade auch vielleicht Problemlösungen, wenn man z.B.
00:06:18: Deadlines hat, die man erreichen muss.
00:06:21: und wie kann ich das Projekt schnell umsetzen?
00:06:23: Zum Beispiel jetzt oder in meinem Fall die Selbstständigkeit, dass man mit gewissen emotionaler Regulierung vielleicht auch.
00:06:31: Ja einfach grundsätzlich soll mal einfach ein ticker ruhiger bleiben.
00:06:36: Das ist der Superanalysiert.
00:06:40: In dem Zeitraum, den man hat ... Wenn du auf etwas anderes trainieren hast genug Zeit, wenn du um einen anderen Druck kommst, dann hast du keine Zeit.
00:06:48: Aber auch in dieser Zeit, wo du keinen Zeit hast, die Erkenntnis ... Du hast immer mehr Zeit als du denkst.
00:06:55: Und das hat mich mitgehalten.
00:06:57: Ein
00:06:58: bisschen Entspanntheit?
00:07:01: Genau!
00:07:01: So eine Art Erde gefasst jetzt.
00:07:06: Thomas, ich würde auch gerne mal über den Kick-Box-Sport sprechen.
00:07:10: Es gab ja auch einen sehr prominenten Kick-Box Sportler der Andy Huck und Schweizer ist dir sicher auch ein Begriff.
00:07:17: Wie hast du ihn wahrgenommen?
00:07:20: Vielleicht kannst du mal was darüber sagen.
00:07:21: Ich habe ihn damals gar nicht mehr so richtig wahrgenommen weil er doch leider früh verstorben ist.
00:07:28: Kannst du mal etwas über ihn sagen?
00:07:30: Kann ich?
00:07:31: Zufall, ich bin zweiter Dörfer neben dem anderen aufgewachsen.
00:07:36: Er ist noch ein paar Jahre älter als ich und hat einen Heibus gelöst.
00:07:40: Aber kann seine Karriere wirklich mitverfolgen, wie ich ihn schon kennt habe, wo er Kraten gemacht hat und das kleine Fitness-Lädchen in Wolle hatte ... Wir sind die Psycho-Posten von den Zahnstutzen über Ibyspulver oder was immer.
00:07:54: Dann sollte man seine Karrière immer wieder mitverfrollt, die auch für Japan war und immer wieder in der Schweiz.
00:08:00: Sobald er mit ihm Sparring gemacht hat,
00:08:05: war
00:08:07: das auch eine Zeit, in der ich gut war.
00:08:10: Aber es ist einfach noch mal gesehen, was der nächste Level wäre.
00:08:16: Das war eine Erfahrung ... die ein Eindruck hinterlassen hat.
00:08:22: Er war ja in Japan noch sehr erfolgreich.
00:08:24: Ja, ich war als junger Kämpfer immer so mein Vorbild.
00:08:30: Obwohl er ein ganz anderer Typ ist, oder er war super gut mit dabei und so.
00:08:34: Er musste sein Boxen verbessern.
00:08:37: Ich war nie auf dem Level wie er.
00:08:39: Aber ich war eher sehr in guten Boxen und vernünftige Kicker für andere Ausgangslagen.
00:08:45: Aber er beendet gross und schwer.
00:08:49: Wieso bist du später in die IT-Branche eingestiegen?
00:08:52: Kannst du da oben am Haus sagen?
00:08:53: Ja klar!
00:08:53: Das ist natürlich eine erste Sportart.
00:08:57: Und irgendwann musst du entscheiden, was du machst.
00:08:59: jetzt... Als Hubie ist das nett, aber es hat schon sehr viel Zeit bei Anspruch zum Leben.
00:09:05: Ich habe mir Gedanken gemacht, was du machst und ich kann immer gut mit Menschen können.
00:09:09: Es gibt auch viele Unterrichter, viel Training.
00:09:14: Generell wird uns die Persönlichkeit immer gut auskommen und denkt, dass ich etwas mit Menschen mache.
00:09:19: Und dann so, was machst du?
00:09:21: Welche Branchen?
00:09:23: Ganz ehrlich habe ich nur gewählt.
00:09:26: Nur nach den Schlusszeichen.
00:09:27: Ich hatte vielleicht die Zukunft dort drin.
00:09:29: und wie sehr dynamisch es ist.
00:09:31: Ich selbst bin ja jetzt, ich bin Kennerd.
00:09:33: Ich habe nie Freude, selber etwas zu programmieren oder so.
00:09:37: Aber das war nur der Aussprung.
00:09:40: Und dann gab es noch eine Olivetti-Sie.
00:09:42: Das letzte Aufflamm auf die Olivetti ist seitlich her.
00:09:46: Lustig wie es geht!
00:09:48: Zwei Minuten Spüro ... Ich hatte ein Spürogal, in dem ich aktuell das Büro habe.
00:09:55: Als Sales, als Verkäufer darf man starten und in die eigene Welt eintauchen.
00:09:59: Das war der Start für die Informatik.
00:10:03: Thomas, wenn du zurückblickst auf deine Karriere ... Wie würdest du deine Karrierentwicklung beschreiben?
00:10:11: Wenn da einen roten Faden durchziehst?
00:10:16: Ein roter Faden!
00:10:19: Was ich immer sehr neu gebe ... was Neues zu machen, die Vielseitigkeit habe ich immer gesucht.
00:10:31: Und ab und zu bin ich auch eine Risiko eingegangen.
00:10:36: Also als der rote Vater wäre es wirklich, dass ich immer bestrebt war bei etwas suchen, das mich einbringen kann, das ich in uns lehren kann.
00:10:44: Etwas, was man voraustreiben kann.
00:10:47: Das heisst, wenn es ums Verwalter geht, sondern eher, wenn's ums Vorausgehen geht ... Der rote Vater wird eine Risikobereitschaft.
00:11:00: Die Suche nach der Vielseitigkeit, Verantwortung übernehmen wollen und dann eben auch mit einer gewissen Risikopereitschicht.
00:11:11: Das habe ich schon erwähnt.
00:11:12: Also Risikobereitschaft, Risiken einzugehen und aber auch Neues zu wagen?
00:11:21: Genau!
00:11:22: Die Werte für
00:11:23: dich
00:11:23: auch.
00:11:24: Thomas, mich würde man interessieren wenn du jetzt noch mal in die Vergangenheit zurückgehst.
00:11:29: Gibt es etwas was du anders machen würdest?
00:11:33: Anders machen würde ich.
00:11:35: Das ist eine schwierige Frage.
00:11:40: Ja oder nein?
00:11:42: Das Problem mit dieser Fragestellung ist aus dem beruflichen Kontext... Ich habe Entscheidungen gemacht, ich sage in den Shops und Firmen, wo ich schon sagen würde Das hätte ich nicht sollen machen.
00:11:57: Gleichzeitig macht es mich auch aus, dass ich diese Fahre gemacht habe.
00:12:02: Darum kann ich nicht sagen, ich habe das anders oder nicht gemacht.
00:12:06: Es ist ein Teil von mir und es macht mich aus.
00:12:09: Deshalb kann ich da nicht einmal so dir eine klare Antwort geben.
00:12:13: Und vielleicht noch eine andere Frage.
00:12:15: Welche Entscheidungen hat dich am meisten geprägt?
00:12:20: Welche Entscheidung haben wir am meisten geplagt?
00:12:23: Wir haben so viele Entscheidungen.
00:12:26: Moment, wo man mitnimmt.
00:12:30: Und wenn ich müsste, dann müsse ich zwei Entscheidungen auf meine berufliche Karriere nehmen.
00:12:36: Und die erste ist als junger Mann der Entscheidung ein Ethios-Bindoff mit zu gründen.
00:12:42: Die Firma hat das Fox geisset und wirklich vier Gründer haben gesagt, du machst selbst Marketing.
00:12:50: Das war bei mir jemand, der die Finance Legal macht ... der CTO, das technische Brainy sage ich jetzt mal her.
00:12:57: Und dann der CEO.
00:12:58: und dann von vier selber investiert, Friends Family, Business Angel, Venture Capital ... Von vier Leuten auf zehn, auf zwanzig, auf fünfzig, auf hundert, auf hundred und fünftig Leute.
00:13:09: Und wirklich über die Jahre dann so eine komplette Firma von Nullereg, dann am Ende mit einem bisschen Glück, das brauchst du auch zum Erfolg führen Von null an weg eine Firma in einem Nischenbereich von Sprachtechnologie, dann zum globalen Player mitentwickeln.
00:13:31: Das ist ein Entscheid, das mich sehr geprägt hat und auch wieder mit dem riesigen Start-up bin ich gar nicht wissen was passiert.
00:13:37: Und der zweite Teil ist eigentlich, wo ich zuerst mal bei den Ohren ekelte als Cloud Infrastruktur, Council Eid diese Rolle machen durfte.
00:13:49: Das war ein Konträrer.
00:13:50: Das war eine Integration der ehemaligen Sahne in Doreckl, also eine Reorganisation.
00:13:55: Im Gegensatz zum Start-up wachsen sehr stark.
00:13:58: Es war das Reorganisieren und über einen zwei Jahre kleiner werden, fokussierter werden, ein globaler Player kennenlernen, politische Spiele, Matrix-Organisationen, was da zusammenkommt.
00:14:13: Und das ist ein Detail, das mich dann auch so geprägt hat.
00:14:16: Und auch dort war das Risikothek so, wie ich noch nie etwas gemacht habe voran.
00:14:23: Du weißt ja nicht, was funktioniert und ich muss aber auch sagen, in beiden Entscheidungen hatte ich zum Glück keine Leute, die mich mit wachsen können.
00:14:33: Du kannst ja bereit sein zu wachsen oder du kannst dich ein bisschen eingehen, wenn man den Leuten links und rechts hat, wo es unterstützt wird schwierig.
00:14:40: Darum werden diese zwei Entscheidungen, die wir sicher stark geprägt haben ... Generell als Mensch, wie ich so viel erfahre.
00:14:47: Aber natürlich auch für meine berufliche Karriere.
00:14:49: Bei der Start-up, was würdest du sagen?
00:14:51: Hast du noch mitgenommen?
00:14:53: Du hast ja immer gesagt im Risikobereitschaft etwas zu wagen?
00:14:56: und gibt es sonst noch Dinge, die du ... Weil eben von der Start up zum globalen Player ist ja doch einiges, was du da auch mitgenommen hast.
00:15:05: Vielleicht kannst du da noch mal ein bisschen mehr in die Tiefe gehen.
00:15:08: Was ich dann mitgenommen habe, wenn ich am Anfang meiner Karrieren hatte, Erlebnis Haar und zum Glück ein Positiv.
00:15:18: Das können viele auch gut arbeiten.
00:15:19: Es ist nicht immer ein gutes Ende.
00:15:23: Ich habe meine Rolle bei den Corporate ähnlich gestaltet, also das heißt sehr pragmatisch jemanden, der wirklich altermo nach hinteren krempelt was für nichts schade ist vorwärtsorientiert immer probiert möglichst die leute mitzunehmen eine kommunikation Das war immer etwas anders, vielmals in den Big Cooperation als andere.
00:15:48: Wie ich das auch dort probiert habe umzusetzen und natürlich auch eher immer dann in so Co-Portrollen drin bin, wo du es auch noch eher gesucht warst.
00:15:57: oder wie wenn du eine Reorganisation machst, da brauchst du eher jemanden, der abhakt.
00:16:04: Also die haben das auch gesucht, den Change?
00:16:06: Ja, ihn gesucht ... Abhängig ist es immer, Menschen arbeiten mit den Menschen.
00:16:12: Wenn du vorgesetzt hast, dass sie einen Schätzen und die Qualitäten sehen wie jeder von uns hat andere Stärken oder Schwächen, hat er seinen Rucksack, wo das aber dann als Mehrwert gesehen haben für den Entwickler der Organisationen vom Team.
00:16:28: Und was ich auch mehr beibhalten habe im Start-up muss wirklich auf die Leute achten, weil's so dynamisch ist Hundert oder hundertseinhalb Prozent gibt.
00:16:40: In diesem Teil habe ich auch mitgekommen in die Koppertwelt, und für mich sind Leute nie nur Nummern.
00:16:44: An dem habe ich jetzt noch ein Thema.
00:16:47: Von oben aber etwas kommt, wie schon gesehen der Hauptwelle.
00:16:52: Ich kann nur erfunglich sein.
00:16:55: Die besseren Menschen, die ich um mich herum habe, arbeiten besser.
00:16:58: Das ist ja mein Erfolg.
00:16:59: Es ist nicht, dass ich da bei Walens kann.
00:17:02: Sonst sind Leute um dich herum, die am Ende von dem Tag als Manager als jeder erfolgreich machen wollen.
00:17:08: Thomas kannst du auch noch mal darüber reden im Big Corporate?
00:17:10: Ich meine das ist doch ein ganz anderer Bereich als die Start-up oder Scale Up Welt.
00:17:15: Was
00:17:15: hast Du da noch mitgenommen und gelernt wie man sich in einer großen Konzern verhält?
00:17:24: Was er sagt, was ich gelernt habe ... Die sind noch nicht anders.
00:17:28: betreffend der Prozesse, die sie haben.
00:17:31: Da kannst du von Regroupment-Prozessen über ZRM und ERP.
00:17:36: Das ist alles getaktet.
00:17:37: Der Prozess gibt Operationen, um sich darum zu kümmern.
00:17:41: Man startet das nicht als Posten auf.
00:17:43: Am Anfang macht man das Handgelenk mal Pei.
00:17:46: Dann musst du anfangen, das professionell anzupacken.
00:17:49: Das muss sicher ein Teil sein.
00:17:52: Der andere Teil wird gelehrt.
00:17:55: Es ist natürlich im Korbett, dass man schon vielleicht nur mehr aufpassen muss wie du kommunizierst.
00:18:03: Wenn es ein Start-up-Welt ist, kannst du alles sehr direkt machen.
00:18:06: Im Korbette-Weld ist es gut daran, die Gedanken zu machen, wie du das kommunizieren musst.
00:18:15: Was ich auch gelernt habe war, dass du zu wem das kommuniziert hast.
00:18:20: Wenn ein Korbete-Welde hierarchischer ist als ein Start up in der Regel.
00:18:25: Und einfach all diese Gedanken, wenn du etwas willst ... Wenn du eine Nachrichtstheorie positionierst.
00:18:32: Wenn du einfach so ein Pool für etwas willst.
00:18:35: Weil das kommuniziert.
00:18:36: Wo das es kommuniziert.
00:18:39: Also die ganzen Kommunikationskanälen
00:18:42: auch?
00:18:42: Die Themen zu spielen oder?
00:18:44: Und natürlich auch dieses Netzwerk.
00:18:48: Oder wenn man ein Start-up ist und so wach ist, dann kennst du ja jeder sowieso.
00:18:54: Wenn du in eine grosse Organisation mit unterschiedlichen Business-Units und und und, die Fähigkeit schnell herausfinden, wo die Prioritäten sind.
00:19:04: Wo ist das wichtige Bereich, den ich berücksichtigt habe?
00:19:08: Da geht auch die Kommunikation in Austausch hinein.
00:19:13: Immer mit dem Gedanken, was aus meinem Bereich ich für einen Wert bieten kann ... Das kann man mit ihm diskutieren und so eine Ausdruhung haben.
00:19:22: Dort schaut wirklich jeder für sein Garten.
00:19:25: Nicht alles, es gibt immer etwas mehr Offen oder nicht, aber vom Grundgedanke.
00:19:30: Also so ein bisschen Silo-Gedanken?
00:19:34: Genau!
00:19:35: Der Silo Gedanke ist viel ausgeprägt, du musst schon viele mehr Gedanken machen.
00:19:38: Wie kommuniziere ich ... Was ist ein Mehrwert fürs andere Silo?
00:19:42: quasi, dass der gleiche Teuer auftut?
00:19:45: Da musst du mit den Fingerspitzen viel machen.
00:19:49: Ein bisschen diese Interessensvertretung, was bringe ich den anderen?
00:19:54: Oder einen Austausch bis sich
00:19:56: ... Und auch mehr Leute bei dir im Teamcoach, wie sie da umgehen und sich bewegen.
00:20:02: Innerhalb des Konzerns.
00:20:04: Genau!
00:20:05: Das ist der kleine Welt nicht wichtig oder weniger wichtig.
00:20:07: Du hast vielleicht eher ein Coach in deinem Merkisch auf der Sales Heat-Account Management.
00:20:11: Du bist ein bisschen coachen.
00:20:15: Aber wie das machen, was sich bewegt auf Anzachten ist auch viel ausgeprägte im Corporate-Welt als im Startup.
00:20:24: Thomas mich würde auch noch mal interessieren.
00:20:28: also gibt es deiner Meinung nach Leute die vielleicht gar nicht geeignet werden im Konzern zu arbeiten oder vielleicht eher in der kleineren Sommer?
00:20:36: Oder würde sagen es gibt Leute die einfach... ausschließlich geeignet zu einem Konzern zu arbeiten, kann man das so pauschal sagen?
00:20:44: Das
00:20:46: ist eine dritte Frage.
00:20:49: Also grundsätzlich glaube ich daran, dass es vielleicht etwas schwarz war, selbst gibt es einfach Leute, die funktionieren und Menschen, die nicht funktionieren.
00:20:56: Die Leute funktionieren, Grundsätze, die du in ein Start-up tun kannst und ins Corporate Welt.
00:21:02: Heißt nicht, dass beide gleich gut passen in diese Welten oder ... Wenn der Körper absolut den Freigeist ist, dann ist es in der Copernate-Welt schon schwierig.
00:21:15: Selbst wenn man für mich die Möglichkeit hat, wird man schon etwas reorganisieren und entwickeln.
00:21:21: Aber meistens ist das ein paar Monate oder mehr und dann kommt eine leite Planche wieder dazu, wo du nicht bewegen kannst.
00:21:35: Ja, und ich habe viele Fragen bekommen.
00:21:37: Wie kannst du, wenn ich auch eines-zwei Mal Grundpapier von der Kopertwälder in das Databund wieder zurück?
00:21:46: Und es geht beides.
00:21:47: Mein Erkenntnis für mich ist lustigerweise, dass ich jetzt so in dieser Kopertwelt oder so, wie ich sie jetzt erleben darf im Augenblick bei Pedro, das eigentlich perfekt passt mit ihr jetzt für mich.
00:22:02: Das ist so ganz, aber vielleicht auch mit der Entwicklung und dem Alter.
00:22:08: Aber das passt jetzt sehr gut.
00:22:10: Obwohl ich dergleich bin – und vielleicht wäre es vor zwanzig Jahren, fünfzehn Jahre – hätte ich gesagt, nein!
00:22:16: Ich wollte lieber den, was sie ausprobiert haben in einer Start-up-Weltin.
00:22:22: Und warum denkst du?
00:22:23: Passt das so gut jetzt im Moment?
00:22:25: Ja gut, da sind unterschiedliche Elemente.
00:22:27: Es passt auch so gut, dass die Äro ein Komplett in der Transformation verändert.
00:22:34: Aber das Einzige ist, dass es zu gut passt hat damit zu tun ... Ich habe meinen Rucksack, als ich erleben darf in meiner Karriere, irgendwie hier ins Spiel bringen kann.
00:22:43: Ich habe für grosse Hersteller gearbeitet und für Hyperscale im Cloud gearbeitet.
00:22:48: Ich durfte ein Start-up schon machen können.
00:22:53: In einem K.I.-Start-Up arbeiten dürfen.
00:22:55: Ein K. I.-Thema ist einfach ein Zentralthema.
00:22:58: und ich kann mit Partner-System-Integräten arbeiten.
00:23:03: Ich habe hier ein sexes Netzwerk, für das Team die Herausforderungen, die da sind.
00:23:09: Aber ich habe wirklich aus dem Erfahrungsschatz den Netzwerken jeden Tag eigentlich hineingreifen und unterstützen.
00:23:18: Und das andere ist ... Mit meiner Art zu schaffen oder herrnsämlich, pragmatisch vorwärtsorientiert Und das kann ich im Augenblick gut umsetzen, wie sie in der Transformation sind.
00:23:34: Wenn ein Film in die Transformation ist, gibt es mehr Spielraum, damit man mich einbringen kann und einen Impuls setzen kann.
00:23:42: Ich suche immer etwas an und hätte auch eine Antwort geben können zu den anderen Fragen der roten Faden.
00:23:46: Ich habe immer so etwas gemacht, wo ich den Unterschied machen kann.
00:23:51: Darum passt das im Augenblick für mich sehr gut bei der Aero.
00:23:56: Neben dem Thema, dass es auch Menschen mit Menschen viel gute und nette Menschen hat.
00:24:04: Die sind bereit auf den neuen Weg zu gehen.
00:24:10: Wir haben einen Tag für so viele Zeit in der Arbeit.
00:24:13: Das ist schon noch wichtig, mit wem man das tun
00:24:15: muss.
00:24:15: Also eine Möglichkeit etwas zu bewegen
00:24:17: und einen Unterschied
00:24:18: zu machen?
00:24:19: Genau.
00:24:19: Genau.
00:24:19: Mit einer Vielseitigkeit.
00:24:21: Genau!
00:24:23: Thomas Arrow... Ist ein globaler Konzern mitten in der Transformationsphase?
00:24:28: Erzähl doch mal, was beschäftigt euch gerade im Moment.
00:24:33: Danke für die Frage!
00:24:34: Es ist wirklich alles eine Veränderung oder ERO ist bereits jetzt der führende Value an den Distributen und man sieht auch, wie es passiert.
00:24:44: Wir bringen das auf den nächsten Level.
00:24:47: Was das heisst?
00:24:48: Wir haben die klassischen Business Units, in denen wir eine klassische Value der Distribution machen.
00:24:52: Das ist im Netzwerkbereich, Sicherheitsbereich und im Datacenterbereich.
00:24:58: Ich bin aber auch ein Cloud Unit mit einer Cloud-Plattform Marketplace Aerosphere, die sehr stark wächst und zu den stärksten im Markt gehört.
00:25:08: In einem vierten Bereich nennt es sich SGS, so Titchi Grossolusion, da ist er ein Zungenbrecher.
00:25:13: Dort sind wir komplett Hersteller am Meer vertreten.
00:25:17: Wir haben das Direktatschmodell, unsere Leute gehen direkt zum Endkund.
00:25:21: Das Geschäft läuft aber immer über den Partnernetzwerk.
00:25:28: Und durch diese Transformation eine Veränderung ist, werden wir immer mehr zu Dreh- und Angelscheiben, die der Hersteller, der Partner und der Endkunde verbindet.
00:25:39: Weil wir durch dieses Wissen der Breite wissen, was im Ecosystem passiert Und über das Wissen, dass wir unsere Partner noch einmal mehr einen Wert bringen und ein Value bieten können als klassisch technisches Know-How oder Marketing Know-how.
00:25:56: Die Transformation mit dieser Neuausrichtung ist die Challenge unter der Business Unit, damit sie miteinander kommunizieren.
00:26:06: Das Klavier hat man optimal miteinander gespielt.
00:26:10: Es heisst eine andere Profile, die du brauchst?
00:26:13: In der Mannschaft.
00:26:14: Das heisst, ich habe viel mehr Leute, die nicht nur klassisch um den Channel kommen, sondern in jedem Bereich von der Organisation auch Menschen, die wirklich wissen, wie es beim Herstellen funktioniert oder wo Endkundenverkäufe schon gemacht haben, dass wir das ganze Ecosystem bewegen und abdecken können.
00:26:33: Und das ist im Augenblick, als diese Reise mit Aero angeht.
00:26:36: Es wird aber noch ein wenig weh gewesen, da sind wir jetzt mitten drin.
00:26:38: Dann starten wir mit den ersten ... Gibt es ein Beispiel, die eventuell wir möchten?
00:26:45: Lassen Sie mich nicht um eine Partner- und Herstellerie.
00:26:47: Dann gibt es ganz eine andere Dynamik wie den Allmitteinanderreden, die zu tun haben auf das Thema von unterschiedlichen Perspektiven.
00:26:56: Jeder hat ein bisschen andere Interesse, hat einen anderen Sicht.
00:26:59: Das wird gerade mit Hochdruck
00:27:02: umgesetzt.
00:27:03: Macht ihr das auf globaler Ebene dann?
00:27:05: Ist das euer Ziel oder ist es eher auf länderebene?
00:27:09: Nein,
00:27:09: das ist auf globalebene.
00:27:12: Wir sind von der Stärke, von den einzelnen Bereichen ein wenig weiter als andere Länder.
00:27:17: Aber das ist schon global ... Das Value hat eine Distribution auf die nächste Level bringen und das ist auch global eingeschickt.
00:27:26: Kannst du auch über die Ziele sprechen?
00:27:27: Was ihr vorhabt jetzt in den nächsten Jahren?
00:27:31: Ich könnte mal sagen wachsen!
00:27:35: Nein, das Hauptthema ist natürlich ... Darum hat er den Mehr-Value bringen oder die Transformation.
00:27:39: Das Hauptziel ist der Umsatzwachstum.
00:27:42: Da reden wir von Jahr zu Jahr und von ... ... von dreißig Prozent.
00:27:47: Aber gleichzeitig halt auch das Thema Marsch optimieren.
00:27:50: Gerade in der Value der Distribution ist es immer ein Challenge.
00:27:54: Und darum hat die Aufstellung darum dem Mehrwert bringen über zusätzliche Service, die Ökosysteme, Informationen haben können und das einfließen lassen.
00:28:05: Über diesen Weg machen auch die Marschen Optimierung nicht nur Top-Line Revenue zu wachsen sondern vernünftig zu wachen mit einer vernünftigen Marsche.
00:28:15: Das ist ein Ziel.
00:28:16: Zahlen dürfen wir nicht sagen!
00:28:20: Thomas eine Frage, die ich auch immer gerne meinen Gästen stelle ist wenn du dir jetzt eine Superpower aussuchen könntest.
00:28:27: Du gehst aus dem Studio heute raus.
00:28:29: Neben deinen Superpaaren kannst du ja eine zusätzliche Superpaar auswählen.
00:28:32: Welche wäre das?
00:28:33: Wenn
00:28:35: ich vielleicht noch in den Zwanzig war, hätte ich gesagt irgendwie so
00:28:38: der
00:28:39: Superpaarsch.
00:28:39: Wenn ich jetzt eine Superkraft habe, dann würde ich, dass ich auf dem Snip könnte, die Blockade bei Leuten lösen.
00:28:47: Wir haben unsere Erfahrungen, unsere Rucksack, unsere Zweifel und unsere Ängste.
00:28:56: Und viele Mitarbeitergespräche ... Du kannst noch so empathisch, einvielsam sein und verständnisvoll und versuchen etwas zu lösen.
00:29:07: Man meint, es geht länger.
00:29:10: Aber wenn eine gewisse Tiefe einen Blockaden hat, dann kommst du als Vorgesetzter oder auch als Familienmitglied im privaten Umfeld ... Du kommst nicht an, oder?
00:29:21: Und die Leute, meistens ist das ein Blockade, in dem sie vielleicht hindert umbeschwert nach vorne zu gehen, durch das hindert ihr Potenzial auszuschöpfen.
00:29:33: Wenn du hier mit einem Snip helfen kannst, dass er freier ist – wie gesagt, es kann vorausgehen umbeschwert und ich habe jetzt ein Potenzialsaussicht von Entwicklungen ausschöpen – dann wird es eine Superkraft, die spannend wäre.
00:29:49: Ja, und wie du sagst ist es ja mal sehr tief verankert im Unterbewussten.
00:29:54: Und da heranzukommen ist dann auch ziemlich schwierig.
00:29:57: Wenn du dir jetzt eine Autobiografie kaufen würdest oder die nächste, die du dir kaufen würdest welche wäre das?
00:30:03: Und warum?
00:30:06: Also ich würde nicht kaufen sondern hat's gerade eigentlich gekauft Mit dem Thema Kampfspot von GSP, George Saint-Pierre.
00:30:16: Ein Kone oder ein Gott im Mixmarschlarz hat alles gekocht und der Weg des Kampfes hat das Buch sehr kämpfer ist.
00:30:27: Aber das Buch macht immer wieder die Brücke der Erfahrung aus dem Ring oder aus dem Käfigkampf, was es heisst mit Problemumgaben, Herausforderungen umzugehen und den Unstopp arbeiten zu können.
00:30:42: Und dann ist das etwas, was auch nicht fertig gelassen kann und angefangen zu lassen.
00:30:46: Aber auch etwas, das für jeden passend ist und nicht nur für den Kampf-Sportfern.
00:30:54: Das habe ich mir jetzt gekauft!
00:30:55: Was ist das nächste Kauf von Weissi mehr?
00:30:59: Thomas zum Abschluss auch noch die Frage ob du einen Leitspruch Kredos oder ein Lebensmotto hast, was dich begleitet.
00:31:09: Ja, das habe ich.
00:31:11: Ich habe gerade im letzten Townhall das sogar eingebracht.
00:31:15: Es sind zwei Aussagen von bekannten Kampfkünstlern und Kampfsportler, sehr unterschiedlich der Typen.
00:31:23: Der Scientist ist von Bruce Lee.
00:31:26: Er hat gesagt Beewater bis Wasser.
00:31:30: Für mich interpretiere ich es so gar nicht aus dem Leben, aber so mache ich den Berufswelt.
00:31:35: Das Leben ist ein Grundsätzchenfluss, der für uns frisst.
00:31:37: Aber auch die Berufswelt, wenn ich jetzt zur Äro komme und den Fluss kumpen werde, lernt ihr mal kennen und dann fließt er voraus und dann ist mein Job mitentscheidend links-rechts ... Wenn Hindernis kommen, wie kann man diese umgehen?
00:31:54: Aber immer so mit dem Grundgedanken nach vorne orientiert und fliessen lassen.
00:32:01: Das ist schon mein Credo.
00:32:04: Ich habe bei mir im Büro das Bild aufgehängt von einem amtssebekannten Kampfspot oder Boxer von Mike Theisen.
00:32:12: Völlig etwas anderes als der Brüssel, aber er hat gesagt ... Jeder Volk hat einen Plan bis es zum ersten Mal in den Gesicht geschlagen wird und dann geht das gleiche hin.
00:32:20: Wir haben ein Lebensplan, wir haben ein Businessplan.
00:32:23: Das ist alles gut,
00:32:24: brauchen wir
00:32:25: auch.
00:32:26: Aber da gibt's erst mal den ersten Schlag ins Gesicht.
00:32:28: Da kommt der Fall, was du daraus machst.
00:32:32: Wie kommst du auf deinem Plan oder wie flexibel du bist?
00:32:35: Flexibilität und Bescheidenheit kommen wir auch mit rein, denke ich.
00:32:39: Ja, ich denke
00:32:40: es ist eine
00:32:41: Aufmerksamkeit.
00:32:41: Bescheidung ist ein guter Punkt.
00:32:43: Gerade unsere Welt, gerade unser Business-Welt gibt es einfach wahnsinnig viele Leute, die sich wahnsinnigen Wichtungen nehmen.
00:32:50: Und diese Bescheiderheit und diese Gärtenzeit, das fehlt bei Filmen.
00:32:55: Vielleicht ist es etwas einfacher, wenn du bescheidener bist und nicht überall will meinen, wie es geht oder
00:33:06: nicht.
00:33:06: Mike Tyson ist eine sehr spannende Persönlichkeit.
00:33:09: Er hat auch einen interessanten Lebensweg gegangen – jetzt auch viele Transformationen durchgemacht.
00:33:17: Ja, da gibt es ein paar Parallelen.
00:33:18: Du hast ja von einem vermannten Haug geredet.
00:33:21: Er war als Junge auch eher so ein Bad Boy und hat sich massiv über seine sportliche Karriere entwickelt zu ganz anderen.
00:33:28: Oder er hat dann die Blu-Eye Samurai mit Samurai Wert und so diese in Japanen.
00:33:33: Und das heisst, dass er ähnlich war.
00:33:35: Absoluter Bad Boy, der Name am Anfang seiner Karrieren.
00:33:39: Wenn du nicht zu Interviews gehörst, redest du, was er erzählt, eine komplette Veränderung gemacht?
00:33:46: Absolut.
00:33:47: Thomas Benz hat mir riesig Spaß gemacht, vielen Dank dass du heute hier warst.
00:33:51: ich wünsche dir weiter natürlich viel Erfolg und viel Spaß in deiner Tätigkeit auch sonst allen Dingen die du machst und freue mich natürlich auf weitere tolle Gespräche.
00:34:02: Danke vielmals!
00:34:03: Hat mich sehr gefreut und hat Spaß gemacht.
00:34:20: Danke!
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