#94 - Interview mit Philipp Knecht - Investor, Unternehmer und Gründer

Shownotes

🎙️ CapricornConnect – Episode mit Philip Knecht

Gast: Philip Knecht Unternehmer | Investor | Verwaltungsrat | Leistungssportler

In dieser Folge von CapricornConnect sprechen wir mit Philip Knecht über Unternehmertum als Gestaltungsaufgabe, die Rolle von kritischem Denken in Zeiten von Automatisierung und Künstlicher Intelligenz sowie über Führung in wachsenden Organisationen.

Themen dieser Episode:

  • Was Philip Knecht zum Unternehmertum motiviert – Gestaltung, Einfluss und kontinuierliche Entwicklung
  • Warum Unternehmertum für ihn weniger Produkt, sondern vielmehr Prozess ist
  • Prägende Erfahrungen aus seinem Aufenthalt in den USA und Unterschiede in Denk- und Diskussionskultur
  • Kritisches Denken vs. Dogmatismus – warum Hinterfragen essenziell bleibt
  • Sport als Ausgleich und Erfolgsfaktor: Disziplin, Leiden, Leidenschaft und mentale Stärke
  • Parallelen zwischen Leistungssport und unternehmerischem Handeln
  • Herausforderungen beim Skalieren von Unternehmen und Organisationen
  • Effizienzsteigerung durch Automatisierung – Chancen, Grenzen und Verantwortung
  • Führung im Wandel: Mitarbeitende mitnehmen, weiterentwickeln und einbinden
  • Künstliche Intelligenz: Chancen für Produktivität, Risiken für eigenständiges Denken
  • Welche Tätigkeiten durch KI ersetzt werden – und welche menschlich bleiben
  • Philips persönliches Credo: „Think first, then act. But please, act at some point.“

Über den Gast:

Philip Knecht ist Unternehmer, Investor und Verwaltungsrat. Er engagiert sich aktiv im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Unternehmen und verbindet unternehmerisches Denken mit sportlicher Disziplin und klarer Haltung.

🎧 Jetzt reinhören und mehr über Führung, Technologie und unternehmerische Verantwortung erfahren.

Transkript anzeigen

00:00:07: Wunderbar, sehr gut.

00:00:37: Philipp, jetzt auch auf Video.

00:00:39: Wir hatten schon das Vergnügen gehabt im Audio-Podcast, im alten Büro.

00:00:43: dich begrüßen zu dürfen.

00:00:45: Du bist ja durch und durch Unternehmer.

00:00:47: Du hast ja so eine spannende Unternehmergeschichte.

00:00:50: Und ich würde gerne mal wissen, auch in deinen jungen Jahren hast du ja schon angefangen, dich unternehmerisch zu engagieren.

00:00:58: Was hat dich denn grundsätzlich motiviert?

00:01:00: Gab es da irgendeine Initialzündung oder was war es das?

00:01:04: Ist es in deinem DNA?

00:01:05: Erzähl doch mal.

00:01:08: Grundsätzlich gestalte ich eigentlich vor allem gerne etwas, egal was es ist.

00:01:14: Ich habe meistens im Kopf dann irgendwie eine Vorstellung, wie es aussehen sollte.

00:01:18: und das Schöne ist, wenn man das alle übergestalten darf oder kann, kann man immer wieder Einfluss nehmen und das so asystieren.

00:01:27: bis es die Form hat, die man gerne hat.

00:01:30: Das kann bei einem Umbau eines Hauses sein, was ich gerne mache, auf der anderen Seite auch unternehmerisch tätig zu sein, irgendwie etwas zu gestalten.

00:01:40: Und auch bei der Fortbringung oder weiterführen eines Unternehmens oder Gründen eines Unternehmens geht es ja eigentlich wirklich vor allem darum zu evaluieren, was für Faktoren gibt es hier, an welchen Schrauben kann man drehen?

00:01:56: um das dann irgendwie in die richtige Richtung zu bringen, wie man sich die Ziele setzt.

00:02:03: Philipp, du hast ja auch ein USA-Aufenthalt gehabt, der hat dich auch so ein bisschen beeinflusst.

00:02:08: Kannst du mal beschreiben, wie dieser Aufenthalt dich beeinflusst hat?

00:02:13: Ja, in diverse Richtungen hat es mich beeinflusst oder fast eher sagen, ja, verschiedene Welten.

00:02:27: Die Universität, zum Beispiel, ist sicher ganz anders aufgestellt als bei uns in der Schweiz.

00:02:34: Es ist wirklich sehr, sehr streng.

00:02:37: Auf der anderen Seite gab es auch immer das Verständnis, die Freizeit zu genießen.

00:02:44: Es ist von der Kultur her ist Amerika definitiv etwas ganz ganz anderes als in der Schweiz.

00:02:50: Die Universitäten finde ich es nicht mal so extrem, aber wenn man mit den Personen dort spricht, dann merkt man schon, dass die anders denken und anders ticken.

00:03:01: Kannst du das mal beschreiben?

00:03:02: Also wie anders?

00:03:03: Was meinst du damit genau?

00:03:08: Ich finde, sie denken zu wenig kritisch.

00:03:12: Manchmal habe ich fast das Gefühl, dass eine gewisse Einstellung von jemandem eigentlich schon per Definition so gegeben ist.

00:03:22: Da kann man gar nicht mehr über die Einstellung sprechen.

00:03:26: Mit dem habe ich eigentlich fast der meisten Mühe gehabt.

00:03:30: Das gewisse Dinge waren einfach gegeben aus der Definition, die Grundlage einer Diskussion.

00:03:36: Und da ist es dann natürlich wirklich einfach auch irgendwie politisch.

00:03:42: gewisse Wege zu beschreiten, wenn man das heute sieht, was da alles möglich ist.

00:03:49: Und da fehlt manchmal wirklich auch die Weltoffenheit in der USA.

00:03:54: Das ist ... Make the US great again, America great again.

00:04:04: Ja, ist schon sehr, sehr, sind schon sehr, sehr stolz.

00:04:09: Und ich glaube, da könnte man wahrscheinlich auch innovativ ... rechts und links schauen würde, das eine oder andere mitnehmen und die Welt, die ganze Welt dreht ja und die ganze Welt dreht jetzt nicht nur um Amerika, aber manchmal hat man so das Gefühl, das ist gerade einfach so das.

00:04:27: Ich habe dann einfach das als Zentrum und denke in dieser Welt, das kann man denen gar nicht irgendwie vorwerfen, sondern es ist natürlich so gewachsen, aber das wünschte ich mir, dass da vielleicht ein bisschen mehr Raum da wäre,

00:04:43: um ...

00:04:43: kritische Stimmen hören zu lassen und dann auch tiefgründiger den Themen nachgehen würden.

00:04:52: Also ein bisschen mehr kritisches Denken wäre angebracht und weniger dieser Dogmatismus, der vorherrscht.

00:05:00: Wunderbar, war auch gut gebraucht.

00:05:02: Philipp, du scheinst ja, deine Leidenschaft zu deinem Beruf auch gemacht zu haben.

00:05:07: Du bist ja begeisterter Sportler.

00:05:08: Du betreibst ja so viele verschiedene Sportarten.

00:05:12: Was bedeutet Sport für dich?

00:05:16: Sport ist deinerseits ein wirklich unglaublich guter Ausgleich, zu dem man sich mit dem Kopf den ganzen Tag machen kann.

00:05:26: Ich bin ein Mensch, der sich sehr, sehr gut erholen kann, indem er aktiv sich erholt und damit meine ich wirklich mit dem Körper in Bewegung zu sein.

00:05:39: Und das ist das, was für mich so wie eine Waschmaschine das T-Shirt wäscht.

00:05:46: Fühl ich mich nach heute frisch.

00:05:48: Und Philipp, was hat denn der Sport dir beigebracht, was du auch für deine unternehmerische Laufbahn nutzen konntest?

00:05:58: Ja beim Sport gehört natürlich auch Leiden dazu.

00:06:02: Genau.

00:06:03: Und bei der Arbeit kommt Schaffen dazu.

00:06:07: Und da gibt es die Leidenschaften, das gibt es beim Sport.

00:06:12: Beim Beruf auch und im Gesamtzeit darf ich sagen, alles was ich mache, mache ich eigentlich gerne und da bin ich mit sehr sehr viel Leiden und sehr sehr viel Schaffen dabei und das mit Leidenschaft, das etwas Wunderbares geschaffen wird.

00:06:26: Ja, das hört sich doch gut an.

00:06:29: Philipp, ich hätte trotzdem noch mal eine Business-Frage.

00:06:31: Du hast ja jetzt doch einige Unternehmen aufgebaut, warst in meiner Geschäftsleitung auch Verwaltungsrat, beteiligt auch.

00:06:39: hast die verschiedenen Stufen der Organisation gesehen, auch der Entwicklung der Organisation.

00:06:48: Was sind denn die Herausforderungen bei der Effizienzsteigerung eines Unternehmens?

00:06:52: Kannst du darüber etwas sagen?

00:06:55: Es gibt verschiedene Themen, die diesbezüglich herausfordernd sind.

00:07:00: Grundsätzlich ist es in der DNA des Menschen, dass eigentlich Veränderungen nicht nur positiv empfunden wird und Effizienzsteigerung kommt mit dem auch schnell einmal in gewisse Angst, vielleicht da, dass jemand nicht mehr gebraucht wird.

00:07:23: Der ganze Mensch, das ist sicher etwas, was man gerade von der Führungsetage wahrscheinlich unterschätzt, nur schon der Name.

00:07:36: heisst ja eigentlich effizient, heisst auch irgendwie wegrationalisieren von gewissen Arbeiten oder gewissen Prozessen.

00:07:45: Du hast zu digitalisieren und das ist der Mensch und die Technik, die da aufeinanderfallen.

00:07:52: Das ist sicher eine Herausforderung.

00:07:54: Auf der anderen Seite sind die Roffen nur ehrlich, es wird immer schwieriger, Mitarbeiter zu finden, vor allem wenn es darum geht um retondante Arbeiten.

00:08:06: Da ist es, glaube ich, sehr, sehr wichtig, dass man eine Effizienzsteigerung durch Automatisierung hinkriegt.

00:08:12: Dazu kommt, dass man die Automatisierung tendenziell weniger Fehler macht.

00:08:22: Und der Zuverlässiger, da ist er auch gerne, wenn es ist, dann ist sieben Tage in der Woche gearbeitet und nicht zwölf Stunden.

00:08:33: Schlaufen muss.

00:08:34: Absolut, absolut.

00:08:35: Jetzt sind wir natürlich auch beim nächsten Thema, dem großen gehypten Thema natürlich, künstliche Intelligenz.

00:08:42: Du hast ja vorhin schon mal das kritische Denken angesprochen.

00:08:45: Das ist ja für mich auch sehr interessant.

00:08:48: Was hat denn KI für einen Einfluss auf den Menschen oder auf das Denken schlechter?

00:08:55: Was sind so deine Erfahrungen?

00:08:56: Weil du hast ja viel mit Menschen zu tun, auch vielleicht jüngere Menschen, die, sag ich mal, wir haben ja noch die alte Welt vor dem Internet, nehm ich mal an, hast du ja auch noch mitbekommen.

00:09:07: Das heißt also, was hat diese... Technologie für einen Einfluss auf das Denken des Menschen?

00:09:18: Ich habe gewisse Bedenken, dass du das, dass man mit dem plötzlich dann eigentlich aufwächst, dass es wie gegeben ist und dass man immer glaubt, dass das, was da rauskommt, eigentlich richtig ist.

00:09:36: diesbezüglich mag ich mich bestens erinnern, wie wichtig es war, dass man in der Wissenschaft Beweise bringt, dass man etwas zitiert, dass es von wo, dass man wirklich den Einblick hat, von wo etwas kommt, wie das gewachsen ist.

00:09:51: und das wird einmal mehr noch was vernachlässigt, weil es ist natürlich bequem ein Problem zu schildern und dann einfach eine Lösung.

00:10:03: zu kriegen.

00:10:04: Und wenn man dann zu faul ist oder auch das Gedanke gut nicht mehr hat, sich wirklich zu hinterfragen, ob das, was hier rauskommt, stimmt das überhaupt?

00:10:19: Ist es plausibel?

00:10:21: Und B ist es wirklich auch meine Meinung.

00:10:26: Schlussendlich scheint es dann irgendwie seine Einheit, bereit zu geben.

00:10:30: Und je früher, dass man Mit dem aufwächst, dass man auch selbst im Denkprozess hat, Erfahrungen, was es heisst, wenn etwas eben nicht stimmt.

00:10:46: Das heißt also, man übernimmt einfach vorgefertigte Meinungen, die einfach vielleicht von ChatGPT rausgesprudelt worden sind.

00:10:55: Genau.

00:10:55: Und wenn wir das jetzt noch ein bisschen weiterspielen, sagen wir, geht's, nehmen wir mal an, aber in der heutigen Welt im Internet ist die eigene fünfzig Prozent der KI generiert.

00:11:06: Dann nimmt sich irgendwann dann einmal so eine, entwickelt sich eine eigene Dynamik.

00:11:12: Das sind wir vielleicht zwei, drei Jahre progressiv mit KI unterwegs.

00:11:18: Und wir sind bei fünfzig Prozent.

00:11:20: Das ganz alte wird irgendwie einmal verschwinden.

00:11:23: Und wenn wir so viel KI einsetzen, da haben wir irgendwie einen künstlichen, intelligenten Einheitsprei, der irgendwie von irgendwo kommt, also eine Eigendynamik draus gibt.

00:11:39: Und wenn dann der Mensch nicht mehr ... mitdenkt, dann wird es gefährlich.

00:11:45: Und noch schlimmer wird es, wenn Entscheidungen getroffen werden.

00:11:50: Die Information, etwas zu kriegen, ist das andere.

00:11:53: Aber wenn man dann noch die künstliche Intelligenz eigentlich entscheiden lässt, glaube ich, dort ist sehr, sehr viel kritisches Denken gefragt.

00:12:07: Ja, es ist dann einfach künstlich recycelt, aber ob es dann intelligent ist, bleibt dann die Frage.

00:12:14: Ja, recycelt.

00:12:15: Das ist eine Frage, bis wir nochmals wieder verwerten sollten.

00:12:20: Absolut, absolut.

00:12:23: Wie würdest du uns sagen, wir haben ja sehr viel mit meinem Arbeitsmarkt zu tun.

00:12:28: Also gerade wir rekrutieren ja auch Mitarbeiter.

00:12:32: Was würdest du uns sagen, wie kann man als Unternehmen auch attraktiv nach wie vor bleiben für Mitarbeiter in so einem Markt, der sich jetzt auch verändert mit dieser neuen Technologie?

00:12:44: Was denkst du?

00:12:47: Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass man intern ein gewisser Leitfaden oder ein Guideline kriegt, wie man mit diesen Tools arbeiten soll.

00:12:57: Dass die zum Einsatz kommen dürfen und auch müssen, das ist mir ganz klar.

00:13:02: Wir brauchen eine Effizienzsteigerung, insbesondere wenn wir übermorgen weniger Personen auf dem... nicht nur unbedingt wenige Personen auf dem Arbeitsmarkt haben, aber vielleicht wollen tendenziell die Leute auch eher achtzig Prozent, nicht mehr hundert Prozent arbeiten.

00:13:19: Und deshalb glaube ich, ist das sehr, sehr wichtig, dass man diese Tools zum Einsatz bringt.

00:13:25: Auf der anderen Seite aber wirklich auch sich bewusst ist, was ist das für ein Output?

00:13:34: Dass man das kritisch hinterfragt, kann das überhaupt?

00:13:37: so sein und dass man die Entscheidungen nicht bequemlicherweise der Koi überlässt.

00:13:45: Und sonst, glaube ich, wichtig ist, dass wir es schaffen, einerseits jeder Mitarbeiter dabei zu haben, das Unternehmen weiterzuentwickeln und nicht nur die, die vorne den Zug ziehen.

00:14:01: Und es ist jeder Mitarbeiter ein Teil davon.

00:14:06: Das ist wichtig, dass sich der Mitarbeiter das auch gespürt und dass aber auch ein Verständnis vom Mitarbeiter da ist, dass er seinen Beitrag zum Fahrer dem Zug liefern muss.

00:14:23: Also auch das mögliche, den Mitarbeitern das Gefühl geben, dass sie einen Beitrag leisten und auch mit involvieren und dann auch diesen Leitfaden dann auch geben.

00:14:32: Philipp, was denkst du denn, welche Jobs?

00:14:35: Tennisler hier wegfallen, welche werden bleiben und welche werden neu geschaffen?

00:14:39: Was ist denn so dein Eindruck?

00:14:43: Ja logischerweise, dass das repetitiv ist und was man irgendwie technologisieren kann und automatisieren, das würde ich definitiv in diese Richtung spielen.

00:14:57: Und das beginnt wirklich auch nur schon Beantworten von irgendwelchen E-Mails.

00:15:02: Es ist heute zum Tränk geworden, eine Frage zu stellen.

00:15:07: Und die Antwort könnte auch sein, let me google for you.

00:15:11: Und in diesem, da glaube ich, ist das auch berechtigt.

00:15:16: Auf der anderen Seite gibt es definitiv auch gewisse Fragen, wo ich die künstliche Intelligenz ungern sehe bei Beantwortung von Fragen.

00:15:26: Philipp, die Frage, die ich auch gerne meinen Gästen immer stelle, ist, wenn du jetzt ein Wunsch frei hättest und du könntest jetzt nach Hause gehen mit einer Superpower.

00:15:36: Welche würdest du auswählen?

00:15:40: Also neben dein Superpower, die du jetzt schon hast?

00:15:43: Nur vieler hat man nur wenige Power.

00:15:47: Da ist keiner sowas geantwortet.

00:15:49: Das

00:15:51: finde ich eine gute Antwort.

00:15:53: Also, okay, welche würdest du wegnehmen?

00:15:55: Welche Superpower?

00:15:57: Ja, dann dürfte sich mal einmal mehr

00:15:59: den Kopf.

00:16:05: Gibt es ein Satz Motokedo, ein bisschen Statement ziehen kannst?

00:16:18: Zuerst denken, dann handeln, aber bitte unbedingt irgendwann einmal handeln.

00:16:26: Schöner Schlusssatz,

00:16:28: Philipp Knecht.

00:16:29: Sportbegeister, Unternehmer, Investor hat mich riesig gefreut, dich hier im Podcast zu haben und ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und natürlich auch die notwendige Ruhe, gerade jetzt über die Feiertage, Weihnachtstage und natürlich einen

00:16:43: guten Grundschatz.

00:16:44: Danke, wünsche ich dir auch.

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